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DAAD SOKRATES Broschuere

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Das ERASMUS-Programm - Studieren im Ausland


Index

  • Einleitung, Ziele des Programms
  • Die Partnerinstitutionen
  • Zahlen, Termine
  • Leitfaden für die Bewerbung
  • Auskünfte
  • DAAD Broschüre Studienland EU

  • Einleitung, Ziele des Programms

    Am 15.6.1987 wurde das ERASMUS-Programm vom Rat der Europäischen Gemeinschaft beschlossen. Benannt wurde es nach dem bedeutenden Humanisten Erasmus von Rotterdam. Ziele des Programmes waren und sind es, die Mobilität der Studierenden und Lehrenden zu erhöhen, der fortschreitenden Einigung Europas Rechnung zu tragen und durch persönliche Kontakte die Programmteilnehmer, die Universitäten und letztlich die einzelnen Länder einander näher zu bringen.

    Damit möglichst viele Studenten bei begrenzten finanziellen Mitteln teilnehmen können, sollen die EU-Stipendien nur den Mehraufwand des Auslandsaufenthaltes abdecken.

    Als konkrete Leistungen für Studierende werden Auslandsaufenthalte von drei Monaten bis zu einem Studienjahr im Rahmen vereinbarter Kooperationen ermöglicht. Zuständig für die Auswahl der Teilnehmer ist die Heimathochschule. Studiengebühren im Ausland werden nicht erhoben. Im Ausland erbrachte Studienleistungen werden grundsätzlich in vereinbartem Umfang anerkannt bzw. angerechnet. Zum Ausgleich der Mehrkosten des Auslandsstudiums wird ein Stipendium und ein begrenzter Zuschuß für einen Sprachkurs im Gastland gewährt. Die Gasthochschule hilft bei der Wohnungssuche und sorgt für die soziale und fachliche Betreuung der Teilnehmer.

    Seit dem Jahre 1992 war das Institut für Informatik Partner in einem Erasmus-Kooperationsvertrag; aktuell sind innerhalb des neuen Sokrates-Programms insgesamt 6 Partnerinstitutionen durch bilaterale Verträge miteinander verbunden.


    Die Partnerinstitutionen

    1. Institut für Informatik,
      Fakultät für Angewandte Wissenschaften,
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,
      Deutschland (Prof. Dr. Peter Thiemann)

    2. Institut Superieur des Techniques Avancees,
      Universite Jean Monnet, Saint-Etienne
      Frankreich ( Prof. Dr. Gérard NOYEL)

    3. Dipartimento di Elettronica e Informatica,
      Universita degli Studi di Padova,
      Italien (Prof. Dr. Sergio Congiu)

    4. Department of Computing Science,
      University of Aberdeen,
      Schottland (Dirk Nikodem, Koordinator)
      Weitere Informationen
      Bilder aus Aberdeen
      Bericht aus Aberdeen

    5. Institut für Theoretische Informatik,
      ETH Zentrum Zürich,
      Schweiz (Prof. Dr. Moira C. Norrie)
      Informationsbroschüre

    6. Facultad de Informática de San Sebastián,
      Universidad del Pais Vasco,
      Spanien (Prof. Dr. Endika Bengoetxea Castro)
      ECTS Informationen
      Kurseinfos der Informatik-Fakultät
      Bilder aus San Sebastián

    7. Department of Computing Science,
      Göteborg University and Chalmers University
      Schweden
      Weitere Informationen,

    Zahlen, Termine

    Im Jahre 2001/2002 wird das Instituts für Informatik etwa sieben Studierende an die Partnerinstitutionen entsenden. Interessierte Studierende werden gebeten, sich recht frühzeitig (also sofort, spätestens jedoch bis Mai 2001) zu bewerben.


    Leitfaden für die Bewerbung

    Hier geht es darum, welche Voraussetzungen für eine Bewerbung erfüllt sein müssen und welche Unterlagen eingereicht werden sollen.
    Wer kann sich bewerben?
    Studierende der Universität Freiburg, die Informatik als Haupt- oder Neben- oder Erweiterungsfach studieren und das Vordiplom oder die Zwischenprüfung oder das Staatsexamen vor Beginn des Auslandsaufenthaltes abgeschlossen haben werden und über ausreichende Kenntnisse der Studiensprache verfügen werden.

    Welche Unterlagen werden benötigt?
    Die Bewerbung kann vom Bewerber frei gestaltet werden, soll jedoch folgende Teile enthalten:
    1. ein Bewerbungsschreiben für eine bestimmte Partnerhochschule, aus dem die Motive für ein Auslandsstudium mit Erasmus hervorgehen, sowie eine Begründung für die Wahl dieser Hochschule,
    2. einen tabellarischen Lebenslauf mit aktuellem Paßbild,
    3. eine Beschreibung des außercurricularen Engagements und Nachweise der Sprachkenntnisse (Schulnoten, erlangte Zertifikate (Cambridge, ...), Testergebnisse (TOEFL, ...), Gutachten von Sprachlehrern (Centre Culturel Francais, Sprachenzentrum beim Studienkolleg, ...), Bewerbungsschreiben in der Fremdsprache, ...),
    4. Kopien von Abiturzeugnis und Vordiplomzeugnis (eigene Aufstellung, soweit noch nicht vorliegend),
    5. eine Liste der bereits erbrachten Leistungen im Hauptstudium mit den erzielten Ergebnissen (soweit vorliegend) sowie eine Beschreibung des weiteren Studienvorhabens in Freiburg und im Ausland,
    6. Angaben zu finanziellen Förderungen während des Auslandaufenthalts (BAFÖG, Stipendien, ...).

    Auskünfte

    Prof. Dr. Peter Thiemann

    Alois Heinz, 29-10-1994, 24-07-2001

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